Rules, Regulations & national Programs for e-mobility

Tax Credits Shift from Hybrids to Plug-in Car.

In a few weeks, Ford will become the third auto company to see federal incentives for its hybrid gas-electric cars completely vanish. Tax credits for Honda hybrids bit the dust at the beginning of last year, and Toyota hybrid credits completely phased out in late 2007. The clean vehicle incentives instated in 2005 provided tax credits, as much as $3,400, for 60,000 buyers per each automaker before a phase-out period of 16 months. Ford reached the 60,000 hybrid mark before April 1, 2009—so beginning on April 1, 2010, there are zero tax credits for a Ford Fusion Hybrid or Ford Escape Hybrid. Tax credits remain for hybrids and clean diesel vehicles from General Motors, Volkswagen, Mercedes and BMW—but with the exception of the VW Jetta TDI, these are low volume vehicles.

With hybrids remaining below 3 percent of the new car market, green car analysts and advocates are wondering if the hybrid tax credits have vanished too soon. After a decade in the market, hybrids have become more commonplace and therefore, with tax credits and other incentives, could reach a much larger part of the mainstream market. Incentives could encourage automakers and consumers to put millions of high-mpg low-emission hybrids on the road—the original goal of the tax credits.

Instead, legislators have jumped to the next technology breakthrough: tax credits for plug-in hybrids and electric cars. A combination of local and national credits—up to $7,500 at the federal level, plus a $2,000 credit for charging equipment installation, plus state-based incentives— represent so far the largest bundle of incentives for private purchasers of green electric-drive vehicles. Yet, these grid-enabled vehicles are not yet available—and when they arrive in later 2010, they will be expensive (even with tax credits) and available in limited supply. This is a good argument for generous tax credits to jumpstart the market. However, the first wave of buyers of plug-in cars will be highly motivated early adopters—a group likely to buy regardless with or without large tax credits. Meanwhile, there won’t be an incentive for some mainstream buyers who need a slight nudge to go hybrid. The phase-out of incentives for conventional hybrids, combined with the slow rollout of plug-in hybrids and EVs, could mean a multi-year gap in the right incentives for the right markets for greener vehicles.

Frankreich auf elektrischem Erfolgskurs
Die französische Regierung hat am 9. Februar 2009 den „Pacte Automobile“
veröffentlicht, in welchem sie ihre Absichten und Ziele in der Entwicklung der Elektromobilität konkretisiert. Neben der Gründung einer Arbeitsgruppe zum Ausbau der Infrastruktur enthält das Papier konkrete Zahlen zu den geplanten Fördergeldern. Es sollen insgesamt 250 Mio. € an Krediten für die Entwicklung „grüner Produkte“ bereitgestellt werden. Außerdem wurden sofort 50 Mio. € in den „fonds démonstratuer“ gezahlt, welcher bis 2012 insgesamt 400 Mio. € für die Entwicklung von Prototypen von Elektroautos bereitstellen soll. Zusätzlich unterstützt die französische Regierung den Kauf von Elektroautos mit einem Bonus von 5000 € beim Erwerb eines Autos mit weniger als 60 g/km CO2-Ausstoß. Als Ziel bis 2012 wurde die Zahl von 100.000 Elektroautos auf französischen Straßen gesetzt. Am 1. Oktober 2009 präsentierte das Ministerium für nachhaltige Entwicklung einen nationalen Plan zur Entwicklung "sauberer" Autos. Dieser beinhaltet ein Budget von 1,5 Mrd. €, welches von staatlicher Seite bis 2020 in 14 Projekte investiert werden soll. Zusammen mit der Beteiligung von Automobilherstellern und -zulieferern werden Investitionen in Höhe von 4,75 Mrd. € bis 2020 erwartet. Neben den bereits zuvor angekündigten Plänen, wie z.B. der staatlichen Beteiligung beim Bau einer Batteriefabrik nahe Paris durch Renault, wurden neue Ziele gesetzt und bestehende konkretisiert. Ein Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung einer Norm für Ladesysteme und dem Ausbau der Ladeinfrastruktur, wobei lediglich 10 % der Lademöglichkeiten an öffentlichen Orten zu finden sein sollen, die restlichen 90 % sollen sich zu Hause und am Arbeitsplatz befinden. Außerdem wurde die Anschaffung von 100.000 Elektrofahrzeugen durch staatliche und private Unternehmen bis 2015 beschlossen. Als Ziel des Plans sieht die französische Regierung die Zahl von 2 Mio. Elektroautos auf französischen Straßen im Jahr 2020. Ganz aktuell: Anfang dieser Woche erhielt die Bolloré-Gruppe eine Förderung in Höhe von 250 Mio € für eine neue Fabrik, die Lithium-Metall-Polymer-Akkus für Elektrofahrzeuge herstellt. Dadurch werden über 300 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Produktion von geplanten 20.000 Batterien pro Jahr soll im Sommer 2012 beginnen.

Modellregionen Elektromobilität in Deutschland

 

Die Region Stuttgart ist die Geburtsregion des Automobils. Hier soll nun auch seine Zukunft erprobt werden. Bis Ende 2011 werden in der Region Pilotprojekte für Elektrofahrzeuge und Elektroinfrastruktur realisiert.

 

Damit wird der Markt für Elektrofahrzeuge vorbereitet. Private, öffentliche und gewerbliche Nutzer testen bis zu 1.000 Elektrofahrzeuge. Die Alltagstauglichkeit von Hybridbussen im ÖPNV sowie Kleintransportern und Elektrorollern steht hierbei im Mittelpunkt.

 

Den Aufbau und die Integration von Ladestationen im öffentlichen Raum verantworten die Firma Bosch, viele kleine Firmen und die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW). Die Daimler AG ist Kooperationspartner für die Fahrzeuge.

 

Marktvorbereitung durch "Modellregionen Elektromobilität in Deutschland"

 

Stuttgart ist eine von acht "Modellregionen Elektromobilität in Deutschland". In diesen Modellregionen fördert die Bundesregierung neue Konzepte und ganz konkrete Projekte für moderne Antriebstechnologie. Im Fokus steht: Die Elektromobilität unter realen Bedingungen entwickeln, die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur testen. Bis 2011 wird so der Markt für Elektrofahrzeuge vorbereitet. Nach einer Phase der Markteinführung soll die Marktdurchdringung bis 2020 erfolgen.

 

Politik, Industrie, Wissenschaft und Kommunen arbeiten dabei Hand in Hand.

 

Mit 115 Millionen Euro fördert der Bund die Modellregionen. Private Investitionsmittel in gleicher Höhe kommen hinzu.

 

Nationaler Entwicklungsplan Elektromobilität der Bundesregierung

 

Das Förderprogramm "Modellregionen Elektromobilität in Deutschland" ist Teil des "Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität". Sein Ziel: Forschung und Entwicklung, Marktvorbereitung und Markteinführung von batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen in Deutschland voranbringen.

 

Automobil- und Energiekonzerne sind gefordert

 

Die regionalen Projektleitstellen arbeiten eng mit der Autoindustrie und den Stromversorgern zusammen.

 

Besonders Automobil und Zulieferindustrie profitieren

 

Die Hersteller sollen innovative Elektrofahrzeuge für den Individualverkehr und den öffentlichen und gewerblichen Bedarf produzieren.

Die mit dem Konjunkturpaket II möglichen Maßnahmen wirken dabei als Katalysator für die deutsche Automobil und Zulieferindustrie. Diese soll trotz der Wirtschaftskrise ihre eigenen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten verstärken. Ziel: Im Bereich der Elektromobilität die technologische Führerschaft erarbeiten und entsprechende Marktpositionen besetzen.

 

Die Konzerne haben es in der Vergangenheit verpasst, Vorreiter bei der Elektromobilität zu werden. "Aus heutiger Sicht muss man sagen: Die deutsche Industrie hat beim Thema 'Elektro' nicht konsequent genug weitergearbeitet", so VW-Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn.

 

Energiekonzerne sind gefordert

 

Die Rolle der Energiekonzerne beschreibt RWE-Vorstandsvorsitzender Jürgen Grossmann mit: Entwickeln und Betreiben der Ladestadtionen. "Wir liefern den Strom und sorgen für die zentrale Systemsteuerung inklusive Abrechnung und Kundenbetreuung", so Grossmann. Das Ziel sei eine attraktive und zukunftsfähige Alternative zum Verbrennungsmotor.

 

Die Energiekonzerne haben erkannt, dass mit der Verbreitung von Elektrofahrzeugen neue Nachfrage für Strom entsteht.

 

Für beide beteiligten Wirtschaftsbereiche sind das Anreize, verstärkt zu investieren.

 

Das Ziel der Bundesregierung von einer Millionen Elektroautos bis 2020 ist durch gemeinsame Anstrengungen von Politik, Forschung und Wirtschaft zu erreichen.

 

Förderung der Bundesregierung sichert Arbeitsplätze

 

Die Bundesregierung sichert durch das Förderprogramm auch zukünftig die Arbeitsplätze im Automobilbau. Deutschland soll zum Leitmarkt für Elektromobilität werden.

 

Von den Maßnahmen werden aber auch andere Wirtschaftsbereiche wie z.B. Energieversorger, Stadtwerke, Dienstleister der Informations- und Kommunikationstechnologien und Forschungseinrichtungen profitieren.

 

Die Bundesregierung handelt

 

Der Startschuss für das Förderprogramm "Modellregionen Elektromobilität in Deutschland" zeigt: Die Bundesregierung lässt ihren Worten Taten folgen.

 

"Mit dem Geld aus dem Konjunkturpaket II können wir durchstarten. Elektromobilität muss raus aus der Nische und rein in den Massenmarkt", sagte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee im August 2009 bei der Vorstellung des Förderprogramms.

 

Die Bundesregierung geht davon aus, dass bis zum Herbst die Fördermittel in die entsprechenden Projekte fließen.

 

"Wir werden schon bald mehrere Hundert Elektro-PKW namhafter Unternehmen und eine dreistellige Anzahl Ladestationen auf den Straßen unserer Modellregionen sehen", so Tiefensee weiter.

 

2013 will ein deutscher Autobauer das erste Elektroauto in einer Kleinserie auf den Markt bringen.

 

Modellregionen sind Berlin/Potsdam, Bremen/Oldenburg, Hamburg, München, Rhein-Main, Rhein-Ruhr (inkl. Aachen und Münster), Sachsen (insb. Dresden und Leipzig) und Stuttgart.

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